Private Credit: Sorgenkind oder Portfolio-Baustein?

Was die Anlageklasse ausmacht, wo die Risiken liegen und ab wann sich der Einstieg rechnet. Eine Analyse von Capital Architecture im Gespräch mit Dr. Markus Geiger, Head of Private Debt bei ODDO BHF.

Im Privatkredit trägt die Statik des einzelnen Kreditbuchs.

Finanziert ein Mittelständler heute beispielsweise eine Übernahme oder den Ausbau seiner Fertigung, kommt das Kapital immer häufiger von einem Fonds statt von der klassischen Hausbank. Mit den systemischen Folgen dieser Entwicklung hat sich Capital Architecture gemeinsam mit dem Ökonomen Jan Pieter Krahnen in der Analyse vom Wunderkind zum Sorgenkind beschäftigt. Getrieben vom Rückzug der Banken aus dem Firmenkredit unterhalb von Investment Grade ist der Markt für Private Credit von 158 Milliarden US-Dollar im Jahr 2010 auf rund zwei Billionen Ende 2024 gewachsen. Privatanleger konnten daran allerdings lange nur eingeschränkt teilhaben. Seit Januar 2024 steht die Anlageklasse über den neuen ELTIF formal auch ihnen offen.

Mit diesem breiteren Zugang stellen sich praktische Fragen. Was genau kauft man als Anleger, wenn man einem Kreditfonds Kapital überlässt? Welche Rendite ist im aktuellen Umfeld realistisch? Und wo liegt das Risiko in einer Anlageklasse, deren Kredite keinen täglichen Börsenpreis haben und quartalsweise, modellbasiert bewertet werden?

Gemeinsam mit Dr. Markus Geiger haben wir über diese Fragen gesprochen. Er verantwortet das Private-Credit-Geschäft von ODDO BHF und finanziert den Mittelstand überwiegend im deutschsprachigen Raum.

Was ist Private Credit: Kredit vom Fonds statt von der Hausbank

Private Credit ist eine Form der Kreditvergabe, bei der ein Fonds Kapital bei Investoren einsammelt und es als Darlehen direkt an Unternehmen weitergibt. Wie bei der klassischen Kreditvergabe ist das Darlehen zumeist besichert und variabel verzinst. Das Risiko-/Renditeprofil für den Anleger speist sich aus dem Basiszins plus Marge plus Gebühren, der Strukturierung und dem Schutz durch die hinterlegten Sicherheiten.

Drei Merkmale definieren den klassischen Kredit in diesem Segment. Er ist erstrangig besichert, bei einem Ausfall wird der Fonds also als Erster bedient. Er trägt Covenants, vertragliche Schutzklauseln, die dem Kreditgeber ein frühes Eingreifen erlauben, falls sich die Kennzahlen des Unternehmens verschlechtern. Und er ist variabel verzinst, der Basiszins passt sich dem Geldmarkt an, zuzüglich eines Risikoaufschlags (Marge).

Dass Fonds diese Kredite heute vergeben, ist eine direkte Konsequenz der Bankenregulierung. Seit Basel III müssen Banken Firmenkredite ohne Investment-Grade-Rating mit mehr Eigenkapital unterlegen. Solche Darlehen wurden dadurch teurer, ihre Vergabe träger. Gleichzeitig bleibt der Kapitalbedarf der Unternehmen hoch. Internationale Expansion, die Neuausrichtung von Lieferketten, KI-Integration und Dekarbonisierung erfordern erhebliche Investitionen. Wo im deutschen Mittelstand früher eine einzelne Hausbank die Finanzierung trug, hat die Regulierung die Kreditvergabe zu großen Teilen zu den Fonds verschoben.

Globales Private-Credit-Volumen 2010 und Ende 2024 in Milliarden US-Dollar Vom Nischenmarkt zur Zwei-Billionen-Klasse Globales Private-Credit-Volumen, in Milliarden US-Dollar 0 500 1.000 1.500 2.000 2010 158 Ende 2024 rund 2.000 Milliarden US-Dollar Gegenüberstellung zweier Stichjahre, keine durchgängige Zeitreihe. Werte gerundet. Quelle: IWF, Global Financial Stability Report; Capital-Architecture-Analyse 2026.
Verelffacht in vierzehn Jahren: Das globale Private-Credit-Volumen stieg von 158 Milliarden US-Dollar 2010 auf rund zwei Billionen Ende 2024, ein Großteil davon jenseits der klassischen Bankenaufsicht. Gegenüberstellung zweier Stichjahre, keine durchgängige Zeitreihe, Werte gerundet. Quelle: IMF, Capital-Architecture-Analyse 2026.

Dieses Wachstum zeigt bislang keine Anzeichen einer Abkühlung. Der Rückzug der Banken aus dem Segment unterhalb von Investment Grade setzt sich fort, während auf der Investorenseite viel Kapital nach auskömmlichen Renditen sucht.

Private Credit Rendite: Sechs bis acht Prozent netto bei erstrangiger Besicherung

Auch Dr. Markus Geiger, der die Private-Assets-Plattform von ODDO BHF in den vergangenen acht Jahren mit aufgebaut hat, benennt die Regulierung als einen der größten Wachstumsfaktoren für das Private-Credit-Geschäft. Im Gespräch mit Capital Architecture beschreibt er den Mechanismus so:

Ohne Investment-Grade-Rating wird ein Kredit für die Bank nach Basel III teuer. Die Banken suchen kürzere Laufzeiten, näher am Vermögensgeschäft. In diese Lücke gehen die Kreditfonds. Ihr Marktanteil lag lange unter zwanzig Prozent, heute liegt er je nach Segment bei 55 bis 75 Prozent. Dr. Markus Geiger, Head of Private Debt bei ODDO BHF, im Gespräch mit Capital Architecture, 15. Juni 2026

In der direkten Kreditvergabe liegt der europäische Markt nach Geigers Einschätzung bis zu zehn Jahre hinter den USA. Besonders Frankreich und Italien bleiben bankendominiert, auch weil die Regulierung Fondskredite dort bremst. Der deutschsprachige Raum hat dagegen deutlich aufgeholt.

Als wir 2011 im Private Equity zum ersten Mal mit Unternehmen über Kreditfonds gesprochen haben, saßen die Kontaktpersonen in London. Wir sind weit hinter den USA gestartet und haben stark aufgeholt. Dr. Markus Geiger, Head of Private Debt bei ODDO BHF, im Gespräch mit Capital Architecture, 15. Juni 2026

Für Investoren liegt der Reiz dieser Anlageklasse in der Verbindung aus Höhe und Erwartbarkeit der Rendite. Im Vergleich zu Private Equity, Venture Capital oder Aktienfonds ist es die Planbarkeit, die diese Fonds attraktiv macht. Der Preis dafür ist der Verzicht auf die Spitzen. Die Bonität der Schuldner liegt meist bei BB und BB+, knapp unterhalb von Investment Grade, und dennoch steht am Ende ein Ertrag, den liquide Anleihen dieser Bonität nicht erreichen.

Sechs bis acht Prozent Nettorendite sind realistisch. Fast die gesamte Rendite fließt als laufender Cash-Zins oder Gebühr, und mit der Tilgung kommt das Kapital zurück. Nach oben gibt es keine Ausschläge, dafür ist die Rendite planbar. Dr. Markus Geiger, Head of Private Debt bei ODDO BHF, im Gespräch mit Capital Architecture, 15. Juni 2026

Private Credit für Privatanleger: Formal ab dem ersten Euro, faktisch ab der Mindestsumme

Lange war Private Credit ein rein institutionelles Geschäft. Pensionskassen, Versicherer und Family Offices teilten den Markt unter sich auf. Mit der ELTIF-Verordnung 2.0, dem europäischen Regelwerk für langfristige Publikumsvehikel, anwendbar seit Januar 2024, sind die formalen Barrieren für Privatanleger deutlich gesunken. Die frühere Mindestanlage von 10.000 Euro ist gestrichen, ebenso die Grenze, nach der solche Vehikel höchstens zehn Prozent des Depots ausmachen durften.

Der Wegfall der formalen Hürde öffnet den Markt jedoch nicht für jeden Sparplan. Wer in Deutschland beispielsweise über eher institutionelle Strategien Zugang zum Mittelstandskredit sucht, benötigt normalerweise den Status eines semi-professionellen Anlegers.

Viele ELTIFs liegen weiterhin bei einem Mindestinvestment von 10.000 Euro. In einem institutionellen Fonds sind Sie als semi-professioneller Anleger ab 200.000 Euro dabei. Dr. Markus Geiger, Head of Private Debt bei ODDO BHF, im Gespräch mit Capital Architecture, 15. Juni 2026

Die Risiken von Private Credit: Ausfall, Klumpen, Bewertung, Liquidität

Sechs bis acht Prozent netto bei erstrangiger Besicherung werfen die Frage auf, welches Risiko dafür getragen wird. Vier Ebenen lassen sich unterscheiden.

Die erste ist das idiosynkratische Ausfallrisiko. Ein Unternehmen gerät in Schwierigkeiten und kann seine Zinsen oder Tilgung nicht mehr zahlen. Der Fonds hält dafür Sicherheiten, meist erstrangig, und holt sich über deren Verwertung einen Teil des Kapitals zurück. Ein Restrisiko bleibt jedoch bis zur kompletten Rückführung.

Die zweite ist das Klumpenrisiko. Es entsteht, wenn ein Fonds viele Kredite in dieselbe Branche vergibt. Trifft diese Branche ein Abschwung, fallen mehrere Kredite gleichzeitig aus. Private Credit hat in den vergangenen Jahren viel Software finanziert, v.a. in den USA, entsprechend direkt trifft die Frage nach einer KI-Blase diese Kreditbücher.

Die dritte ist das Bewertungsrisiko. Private-Credit-Kredite haben keinen Börsenkurs, ihr Wert wird quartalsweise über Modelle ermittelt. Jan Pieter Krahnen hat in unserer Mai-Analyse beschrieben, dass ein geglätteter Nettoinventarwert eine Verschlechterung der Schuldnerqualität kaschieren kann, die sich in einer Stressphase gebündelt entlädt.

Die vierte ist das Liquiditätsrisiko. Semi-liquide Vehikel geben Anteile laufend aus, nehmen sie aber nur gedeckelt zurück. Wer sein Kapital braucht, kommt nicht zwingend sofort heraus. Geiger weist darauf hin, dass diese Mechanik marktüblich und bekannt ist und dass sie dem Anleger vor Vertragsabschluss klar kommuniziert werden muss.

Fünf Prozent Rückgabe pro Quartal entsprechen zwanzig pro Jahr und hundert Prozent in fünf Jahren. Semi-liquide heißt, die Anleger dürfen raus, aber nicht alle zugleich über den vollen Betrag. Dr. Markus Geiger, Head of Private Debt bei ODDO BHF, im Gespräch mit Capital Architecture, 15. Juni 2026

Wie real diese Ebenen werden können, zeigte der Jahreswechsel 2025/2026. Betrugsfälle in der amerikanischen Autobranche, First Brands und Tricolor, und Bedenken um kreditfinanzierte Tech- und Softwareunternehmen sorgten für breite mediale Unruhe. Privatanleger bekamen die Rücknahmegrenzen semi-liquider Vehikel erstmals in der Praxis zu spüren.

Dabei gilt es die einzelnen Fonds individuell zu bewerten. Eine hochgehebelte Tech-Finanzierung, etwa die 30 Milliarden US-Dollar, die Blue Owl für Meta mitfinanziert, birgt ein grundlegend anderes Risikoprofil als ein konservativ strukturierter, erstrangig besicherter Mittelstandskredit mit festem Tilgungsplan. In der Schlagzeile landen beide unter demselben Etikett. Auch wenn die BDC-Portfolios keine neuen Warnsignale zeigen, gilt es wachsam zu beobachten:

Die Unruhe war durch die Fundamentaldaten nicht gedeckt. Aber es gilt wie immer: There is no smoke without fire. Man muss das Rauschen vom Signal trennen. Eine sorgfältige Auswahl des Fondsanbieters gewinnt an Bedeutung. Dr. Markus Geiger, Head of Private Debt bei ODDO BHF, im Gespräch mit Capital Architecture, 15. Juni 2026

Private Credit und Systemrisiko: Die Grenze zur Bank

Nichtbanken halten inzwischen rund die Hälfte der globalen Finanzanlagen, und in den USA wie im Euro-Raum übersteigen die Nichtbank-Engagements vieler Banken bereits deren Kernkapital. Der IWF hat im Oktober 2025 vorgerechnet, was ein plötzliches Ziehen der zugesagten Kreditlinien bedeuten würde. Rund zehn Prozent der amerikanischen und rund dreißig Prozent der europäischen Banken verlören mehr als 100 Basispunkte regulatorisches Kapital.

Anteil der Banken mit regulatorischem Kapitalverlust über 100 Basispunkte im IWF-Stressszenario, USA und Europa, in Prozent Die Verflechtung trifft Europas Banken härter Anteil der Banken mit Kapitalverlust über 100 Basispunkte im IWF-Stressszenario, in Prozent 0 5 10 15 20 25 30 35 US-Banken rund 10 % Europäische Banken rund 30 % Prozent der Banken Modellrechnung: Nichtbanken ziehen ihre zugesagten Kreditlinien im Stress vollständig. Kein beobachtetes Ereignis. Quelle: IWF, Global Financial Stability Report, Oktober 2025.
Die Verflechtung trifft Europas Banken härter: Zögen Nichtbanken ihre Kreditlinien im Stress voll, verlöre rund jede dritte europäische Bank mehr als 100 Basispunkte regulatorisches Kapital, in den USA rund jede zehnte. Modellrechnung, kein beobachtetes Ereignis. Quelle: IMF Global Financial Stability Report, Oktober 2025.

Ein systemisches Problem entsteht erst, wenn Verluste der Fonds über Kreditlinien auf die regulierten Bankbilanzen durchschlagen. Solange die Verluste bei den Endinvestoren der Fonds bleiben, trägt sie der Markt.

Auf der Ebene des einzelnen Fonds greift dagegen handwerkliche Disziplin.

Wir machen das sehr defensiv, mit erstrangigen Sicherheiten. Unser Fokus liegt auf der Auswahl, Strukturierung und Portfoliobetreuung der Investments. Dr. Markus Geiger, Head of Private Debt bei ODDO BHF, im Gespräch mit Capital Architecture, 15. Juni 2026

Ob ein Manager diese Disziplin hält, lässt sich von außen an vier Fragen prüfen. Welchen Rang haben die Sicherheiten? Wie strikt sind die Covenants? Wie hoch ist der Fonds selbst gehebelt? Und wie viel Kapital hat der Manager bei vergangenen Ausfällen tatsächlich zurückgeholt, die Recovery-Quote? Sie entscheidet über tatsächlich realisierte Verluste.

Private Credit im Portfolio: Ein Baustein für Anleger, die ihr Risikoprofil kennen

Ist Private Credit also das nächste Sorgenkind des Finanzmarktes? Bewertungslücken, Intransparenz und ein Kreditzyklus, den die Anlageklasse in ihrer heutigen Größe noch nicht vollständig durchlaufen hat, bleiben offene Flanken. Wer den Markt macht, könnte zudem ein Motiv haben, ihn robuster darzustellen, als er im Stress sein wird. Disziplin erodiert erfahrungsgemäß spät im Zyklus, wenn der Wettbewerb um Abschlüsse die Covenants aufweicht.

Eine generelle Ablehnung folgt daraus nicht. Als Baustein in einer durchdachten Vermögensarchitektur liefert die Anlageklasse planbare laufende Erträge, und die strukturelle Nachfrage aus Demografie, Verteidigung und digitaler Infrastruktur spricht dafür, dass das Wachstum echte Finanzierungsbedarfe bedient. Die Voraussetzung liegt beim Anleger selbst. Ein Kredit, der bis zu acht Jahre bindet, verlangt einen Horizont, der acht Jahre trägt. Zudem spielt die Auswahl des Kreditmanagers eine Rolle.

Am Ende des Gesprächs steht die eine Sache, die Geiger einem Privatanleger mitgibt.

Der Anleger entscheidet, welches Risiko er für welche Rendite eingeht. Erstrangig besichertes Private Credit ist dabei kein schlechter Kompromiss. Dr. Markus Geiger, Head of Private Debt bei ODDO BHF, im Gespräch mit Capital Architecture, 15. Juni 2026

Wer seinen Anlagehorizont, seinen Liquiditätsbedarf und sein Risikobudget bestimmt hat, kann Private Credit als das einordnen, was es im Portfolio leisten kann, eine Ertragsschicht neben dem liquiden Kern. Im Privatkredit trägt die Statik des einzelnen Kreditbuchs. Das Etikett trägt nichts.

Quellen

Primäre Einschätzungen

Dr. Markus Geiger, Senior Managing Director und Head of Private Debt bei ODDO BHF

Im Gespräch mit Capital Architecture, 15. Juni 2026. Private-Credit-Finanzierung des Mittelstands überwiegend im deutschsprachigen Raum mit Senior Secured Loans und Unitranche. Verwendete Zitate vor Veröffentlichung autorisiert.

Studien und Berichte

International Monetary Fund (2025): Global Financial Stability Report, October 2025: Shifting Ground beneath the Calm

Internationaler Währungsfonds, Washington, D.C., 14. Oktober 2025.

Europäische Zentralbank (2025): Financial Stability Review, November 2025

EZB, Frankfurt am Main, 26. November 2025.

Board of Governors of the Federal Reserve System, Berrospide, J., et al. (2025): Bank Lending to Private Credit: Size, Characteristics, and Financial Stability Implications

FEDS Notes, 23. Mai 2025.

Europäische Union (2023): ELTIF-Verordnung 2.0, Verordnung (EU) 2023/606

Amtsblatt der Europäischen Union, anwendbar ab 10. Januar 2024.

ODDO BHF Asset Management und European Investment Fund (2020): Erster Private-Debt-Fonds finanziert deutsche Mittelstandsunternehmen

Pressemitteilung des Europäischen Investitionsfonds, 2020.

International Monetary Fund und Capital Architecture (2026): Analyse des globalen Private-Credit-Marktvolumens 2010 bis 2024

Eigene Auswertung auf Basis der IWF-Daten, siehe Abbildung 1.

Verwandte Analysen auf Capital Architecture

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Mit Jan Pieter Krahnen, Mai 2026.

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Mit Stefan Krause, Mai 2026.

Über Capital Architecture

Ole Fußinger ist Herausgeber und Lead Analyst von Capital Architecture, einer unabhängigen Plattform für fundierte Kapitalmarkteinordnung, mit Fokus auf globale Finanzmärkte und strategische Kapitalallokation.

Dr. Markus Geiger ist Senior Managing Director und Head of Private Debt bei ODDO BHF.

Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar. Genannte Wertpapiere und Anbieter dienen ausschließlich der Illustration.